CBD in der Schweiz kaufen

CBD Schweizer Kauf

CBD in der Schweiz kaufen

Cannabid­i­ol ist eine Chemikalie in der Cannabis-Sati­va-Pflanze, auch bekan­nt als Mar­i­hua­na oder Hanf, die bis zu 40% des Pflanzenex­trak­ts aus­macht. Es wurde 1940 ent­deckt und die Forsch­er unter­suchen noch immer seine Auswirkun­gen.

Die Chemikalie kann in ver­schiede­nen For­men in den Kör­p­er eines Men­schen einge­führt wer­den, d. H. Als Aerosol­spray in die Wange, durch den Mund oder durch Einat­men. Es kann auch als auf dem Markt sehr ver­bre­it­etes CBD-Öl, als Kapseln, getrock­netes Cannabis oder als ver­schrei­bungspflichtige flüs­sige Lösung geliefert wer­den.

Pro­duk­te, die Cannabid­i­ol enthal­ten, wer­den bei Schweiz­er Bürg­ern wie über­all auf der Welt immer beliebter. Im Gegen­satz zu THC ist das CBD in der Schweiz legal, da es keine psy­choak­tiv­en Effek­te im Gehirn des Benutzers verur­sacht. Es kann jedoch nicht zu zufäl­li­gen Pro­duk­ten hinzuge­fügt oder willkür­lich bewor­ben wer­den, da die Schweiz klare und definierte Regeln für jedes Pro­dukt hat, das möglicher­weise CBD enthält, um die Gesund­heit der Bürg­er zu schützen.

Auf­grund des schweiz­erischen Geset­zes über CBD-haltige Pro­duk­te steigt die Zahl der CBD-Schweiz­er Liefer­an­ten kon­tinuier­lich an, eben­so wie die Zahl der Men­schen, die solche Pro­duk­te auf dem Schweiz­er Markt suchen.

Viele dieser Anbi­eter bieten den Kauf solch­er Pro­duk­te über Online-Plat­tfor­men an, während andere in ihren Geschäften eine bre­ite Palette von CBD-halti­gen Pro­duk­ten verkaufen. Diese Geschäfte müssen lizen­ziert sein, um CBD-Pro­duk­te legal verkaufen zu kön­nen.

For­men von CBD-halti­gen Pro­duk­ten

CBD-haltige Pro­duk­te gibt es auf dem Markt in ver­schiede­nen For­men. Wie bere­its erwäh­nt, wird die Liste dieser Pro­duk­te in den let­zten Jahren auf­grund ihrer zahlre­ichen Vorteile kon­tinuier­lich erweit­ert, wobei mehr Her­steller ver­schieden­er Waren ein­schließlich CBD darin enthal­ten sind.

Die Regeln für den Kauf von Schweiz­er Pro­duk­ten unter­schei­den sich jedoch und ver­tiefen sich in der Form, in der das Pro­dukt auf den Markt gebracht wird. Die schweiz­erischen Geset­ze sind für alle sehr gut definiert, und Liefer­an­ten von CBD-halti­gen Pro­duk­ten müssen diese ein­hal­ten, son­st wer­den sie von den Behör­den mit Geld­strafen belegt und bestraft.

Wir brin­gen Ihnen die in der Schweiz am häu­fig­sten ver­wen­de­ten For­men von CBD-halti­gen Pro­duk­ten:

Rohes Mate­r­i­al

CBD als Rohstoff ist die häu­fig­ste Form von Cannabid­i­ol, die auf dem CBD-Schweiz­er Markt zu find­en ist. Es wird ohne bes­tim­mungs­gemäßen Gebrauch verkauft, da seine Ver­wen­dung dann vom Käufer entsch­ieden wird.

Die Verkäufer kennze­ich­nen nor­maler­weise die Absicht, wofür diese Mate­ri­alien verkauft wer­den, d. H. Kos­meti­ka. Wenn sie ohne bes­tim­mungs­gemäßen Gebrauch verkauft wer­den, wer­den sie gemäß dem Gesetz über die Reg­ulierung von Chemikalien in Verkehr gebracht.

Gebrauchsfertige Produkte

Die andere Form von CBD-halti­gen Pro­duk­ten liegt in gebrauchs­fer­tiger Form vor, die üblicher­weise als Arzneimit­tel, Lebens­mit­tel, Kos­meti­ka, Tabak­er­satzstoffe oder als Chemikalien verkauft wer­den.

Da jedes dieser Pro­duk­te unter­schiedliche Regeln erfüllen muss, um legal auf den Markt gebracht zu wer­den, haben wir sie alle aufge­lis­tet und erläutert:

Pro­duk­te, die als Arzneimit­tel verkauft wer­den

Dies sind die CBD-halti­gen Pro­duk­te, die in der Absicht verkauft wer­den, für die medi­zinis­che Behand­lung ver­wen­det zu wer­den. Sie kön­nen jedoch nicht ohne Genehmi­gung in Verkehr gebracht wer­den.

Bitte beacht­en Sie, dass die Regeln für den Verkauf von CBD-Pro­duk­ten für den Verkauf von THC-halti­gen Pro­duk­ten sehr unter­schiedlich sind und daher nicht als Ersatz für einan­der ver­wen­det wer­den kön­nen.

Damit Apotheken, die für den Verkauf von CBD-basierten Medi­z­in­pro­duk­ten zuge­lassen sind, das Pro­dukt an Käufer verkaufen kön­nen, müssen sie sich­er­stellen, dass die unten aufge­führten Bedin­gun­gen erfüllt sind:

  1. Der Käufer legt ein ärztlich­es Rezept vor.
  2. Das Rezept wurde von einem Arzt geschrieben und aus­gestellt, der sich auf Fol­gen­des spezial­isiert hat:

ein. Lennox-Gas­taut-Syn­drom

  1. Dravet-Syn­drom
  2. Oder andere behand­lungsre­sistente For­men der Epilep­sie.
  3. Wenn ein Arzt ein Rezept für eine andere Indika­tion ausstellt, was in Aus­nah­me­fällen vorkom­men kann, muss er sich zuerst mit den zuständi­gen Behör­den in Verbindung set­zen und zusam­men mit dem Rezept ein entsprechen­des Zulas­sungs­doku­ment vor­legen.
  4. Die Her­stel­lung und der Verkauf des Arzneimit­tels müssen dem GMP gemäß einem Qual­itäts­stan­dard entsprechen, der min­destens den Anforderun­gen der Mono­gra­phie C‑052 Cannabid­i­ol des aktuellen deutschen Arzneimit­telkodex DAC / NRF entspricht.

Lebensmittel

Jedes Pro­dukt, das für den Verzehr durch den Men­schen bes­timmt ist oder von dem vernün­ftiger­weise angenom­men wird und erwartet wird, dass es vom Men­schen kon­sum­iert wird, wird als CBD-basierte Lebens­mit­tel entwed­er in ver­ar­beit­eter, teil­weise ver­ar­beit­eter oder unver­ar­beit­eter Form eingestuft.

Die Haup­tregel für Lebens­mit­tel, die CBD enthal­ten, ist legal, dass sie sich­er sind, was bedeutet, dass sie keine Gefahr für die Gesund­heit des Men­schen darstellen oder für den Verzehr ungeeignet sind, auch nicht auf den niedrig­sten Niveaus.

Kosmetika

Kos­metikher­steller nehmen CBD heute auf­grund sein­er Vorteile für die Haut in ihre Pro­duk­te auf. Da das CBD für Kos­meti­ka entwed­er natür­lich ist, aus ver­schiede­nen Teilen von Cannabispflanzen gewon­nen oder syn­thetisiert wird, unter­schei­den sich die Regeln für die Ver­wen­dung der einzel­nen.

Die Haup­tregel für jeden ist, dass sie für den Benutzer sich­er sein und der Def­i­n­i­tion eines Kos­metikums nach schweiz­erischem Recht entsprechen müssen. Die Sicher­heit der Inhaltsstoffe muss aus rechtlichen Grün­den in einem Sicher­heits­bericht doku­men­tiert wer­den. Medi­zinis­che und ther­a­peutis­che Indika­tio­nen sind in diesem Fall ver­boten.

Gemäß dem natür­lichen CBD ist die Ver­wen­dung in kos­metis­chen Pro­duk­ten nur zuläs­sig, wenn es aus Cannabis, Cannabisharz, Cannabi­sex­trak­ten und Cannabistink­turen gewon­nen wird, die aus Samen und Blät­tern stam­men, die nicht mit den Fruch­to­berteilen der Cannabispflanze ein­herge­hen .

CBD-haltige Flüssigkeiten für E‑Zigaretten

Mit dem Aufkom­men von E‑Zigaretten haben einige Geschäfte begonnen, CBD-haltige Flüs­sigkeit­en für E‑Zigaretten anzu­bi­eten, die nach schweiz­erischem Recht als Gebrauchs­ge­gen­stände eingestuft wer­den.

Dieses Gesetz legt klar fest, dass alle Artikel, die bei nor­maler Ver­wen­dung mit der Mund­schleimhaut in Kon­takt kom­men, nur in Men­gen verkauft wer­den dür­fen, die kein Risiko für die Gesund­heit des Ver­brauch­ers darstellen.

Es wird auch darauf hingewiesen, dass es ver­boten ist, Flüs­sigkeit­en für E‑Zigaretten in phar­makol­o­gisch wirk­samen Dosen CBD zuzuset­zen.

Chemikalien

Damit Her­steller CBD-haltige Chemikalien verkaufen kön­nen, müssen sie beurteilen, ob die Sub­stanzen, die sie auf den Markt brin­gen, das Leben oder die Gesund­heit des Men­schen oder sog­ar die Umwelt gefährden.

Infolgedessen müssen die Her­steller das Pro­dukt klas­si­fizieren, ver­pack­en und kennze­ich­nen und gle­ichzeit­ig ein Sicher­heits­daten­blatt erstellen, um die Käufer auf die richtige Weise zu informieren.