FAQ

1. Cannabinoide und das Endocannabinoid-System

Cannabis enthält über 500 Wirkstoffe, von denen über 100 ausschliesslich in Cannabis gefunden werden. Das ist eine Menge verschiedener Variablen, die den Körper beeinflussen können und das ist auch teilweise der Grund, warum es immer neu veröffentlichte wissenschaftliche Forschungen gibt, die neue Entdeckungen rund um Cannabis beschreiben.

 

Die über 100 Verbindungen, die nur in Cannabis gefunden werden, werden als Cannabinoide bezeichnet. Diese interagieren mit den Rezeptoren in unserem Körper – dem sogenannten Endocannabinoid-System –, wobei sie Wirkungen in unserem Nervensystem und Gehirn auslösen. Das Endocannibinoid-System besteht aus diversen Rezeptoren, die unter anderem in Teilen des Nervensystems zu finden sind. Die Rezeptoren sind an den unterschiedlichsten stellen im Körper zu finden. So befindet sich der CB1-Rezeptor primär bei Teilen des Nervensystems und auch im Magen-Darm-Trakt, während der CB2-Rezeptor eher in Verbindung mit dem Immunsystem zu stehen scheint.

 

Nachfolgend eine kurze Übersicht der 8 wichtigsten Cannabinoide, die in Cannabis vorkommen:

 

THC
Dies ist das bekannteste und Cannabinoid in Cannabis, es steht für Delta-9-Tetrahydrocannibinol. Dieses Cannabinoid ist für die wichtigste psychoaktive Wirkung verantwortlich, die man beim Konsum von Cannabis erlebt, es stimuliert Teile des Gehirns, was die Freisetzung von Dopamin verursacht – was wiederum ein Gefühl der Euphorie und des Wohlbefindens bewirkt. THC wird auch eine analgetische Wirkung nachgesagt, es wird davon ausgegangen, dass es die Symptome von Schmerzen und Entzündungen lindert. THC ist in den meisten Ländern streng reguliert oder verboten. In der Schweiz beträgt der maximale Grenzwert bezüglich THC-Gehalt gemäss geltender Betäubungsmittelverordnung 1%, weshalb die durch Green Passion hergestellten und angebotenen Produkte immer unter diesem Grenzwert liegen.

 

CBD
Cannabidiol oder abgekürzt CBD ist aktuell Gegenstand verschiedener Forschungen. Diskutiert werden unter anderem mögliche therapeutische Wirkungen wie antioxidative, antiinflammatorische, anti-konvulsive, antiemetische, anxiolytische oder antipsychotische Effekte. Die Forschung bezüglich medizinischer Wirkung von CBD steckt noch in den Kinderschuhen. Lange Zeit waren Cannabis-Züchter in erster Linie bemüht, den THC-Gehalt möglichst hoch und den CBD-Gehalt möglichst niedrig zu halten. So liegt der CBD Gehalt in vielen gängigen Cannabissorten bei unter einem Prozent. Gegenwärtig geht der Trend jedoch genau in die entgegengesetzte Richtung, wobei bei der Züchtung versucht wird, die THC-Werte auf ein Minimum zu reduzieren und den CBD-Gehalt zu erhöhen. CBD ist eine nicht-psychoaktive Komponente, welche vermutlich die Wirkungen von THC reduziert und reguliert (Antagonist). CBD selbst hat eine lange Liste möglicher medizinischer Eigenschaften, welche gegenwärtig erforscht werden. Zu den wichtigsten möglichen und in Fachkreisen diskutierten Attributen gehören z.B. die Linderung chronischer Schmerzen, Entzündungen, Migräne, Arthritis, Krämpfe, Epilepsie und Schizophrenie. Auch in der Krebsforschung ist CBD ein aktuelles Thema.

 

CBN
Cannabinol oder abgekürzt CBN, ist ein Analgetikum, das durch den Abbau von THC durch Oxidation entsteht. Es ist leicht psychoaktiv und ist in frischem Cannabis nur in geringen Mengen zu finden. Sein Vorkommen kann auf ein Minimum reduziert werden, indem man geerntetes Cannabis an einem dunklen, trockenen Ort lagert. Tendenziell wird die Wirkung von THC der von CBN vorgezogen, denn CBN ist nicht so wirksam wie THC und kann Abgeschlagenheit verursachen, wenn es in hohen Konzentrationen vorkommt. Von CBN wird angenommen, dass es Angst mindert und den Augeninnendruck reduziert.

 

CBG
CBG, auch als Cannabigerol bekannt, ist ein Wirkstoff in Cannabis, der vor allem im Zusammenhang mit der vermuteten antibakteriellen Wirkung erforscht wird. Allerdings wurde bei jüngsten Forschungen festgestellt, dass es in den meisten Cannabis-Sorten zwar traditionell nicht sehr häufig vorkommt, aber dass es wahrscheinlich die „Vorlage“ oder „Stammzelle“ für sowohl THC, als auch CBD ist. Dies bedeutet, dass THC und CBD aus dem CBG hervorgehen. Von CBG wird auch vermutet, dass es die Aufnahme von GABA hemmt, was ein Gefühl der Entspannung bewirkt. Diese Erkenntnisse haben zu neuen Forschungen an diesem Cannabinoid angespornt.

 

THCV
Von Tetrahydrocannabivarin oder abgekürzt THCV, wird angenommen, dass es ein Cannabinoid ist, welches die Intensität der psychoaktiven Wirkung von THC abmildert. Aktuelle Forschung, die an THCV durchgeführt wird, lässt vermuten, dass es verwendet werden kann, um metabolische Störungen zu behandeln und als Appetitzügler fungiert.

 

CBC
Obwohl nicht viel medizinische Forschung an diesem Cannabinoid durchgeführt wurde, wird von Cannabichromen oder abgekürzt CBC angenommen, dass es entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkungen hat. Kürzlich durchgeführte Forschungen lassen vermuten, dass es potentiell eine Rolle bei der Zellerneuerung im Gehirn spielt.

 

THCA
THCA ist eine Säure Form von THC. Es ist ein Rohzustand, in dem THC in frischen Cannabis Pflanzen gefunden werden kann. Erst wenn Cannabis erhitzt wird, wird das THCA in THC umgewandelt. Vom THCA in dieser rohen Form, wird angenommen, dass es keine aktive Verbindung ist.

 

CBDA
Ähnlich wie THCA, ist CBDA die Säure Form von CBD. Es wird derzeit angenommen, dass es eine antiemetische Wirkung hat (gegen Übelkeit wirkt), sowie dass es dazu beiträgt, Brustkrebs zu bekämpfen. Jedoch ist noch mehr Forschung über seine medizinischen Nutzen von Nöten.

 

Natürlich enthält die Cannabispflanze noch viele andere Bestandteile, wie Terpene. Terpene existieren in allen Arten von Pflanzen, sie sind der Hauptbestandteil von ätherischen Ölen. Sie sorgen dafür, dass unser Cannabis, Rosmarin und Thymian so wunderbar duften.

 

Wichtig zu wissen ist auch, dass die einzelnen vorgenannten Inhaltsstoffe der Cannabispflanze wie Cannabinoide, Terpene und Aminosäuren ihre Wirkung gegenseitig verändern und beeinflussen. Dieses Phänomen ist auch als Synergie-Effekt bekannt, in diesem Fall spricht man aber von dem Entourage-Effekt.

2. Anwendung und Dosierung von CBD Hanfölen, -tinkturen und -extrakten

Die im Angebot der Green Passion befindlichen CBD-Öle und -Tinkturen sind Hanfextrakte aus legalen Hanfsorten, welche verschiedene Cannabinoide enthalten, insbesondere CBD – Cannabidiol. Auch THC kann je nach Produkt in der gesetzlich erlaubten Konzentration enthalten sein.

 

Wir weisen darauf hin, dass die im Angebot der Green Passion befindlichen Hanföle in der Schweiz derzeit weder als Heil- noch als Lebensmittel zugelassen sind.

 

Um als Lebensmittel zu qualifizieren ist der THC-Gehalt gemäss Grenzwerten der geltenden Kontaminatenverordnung ist hierfür oftmals zu hoch. Der maximal zulässige THC-Gehalt beträgt z.B. für Hanfsamenöl maximal 20mg/kg oder 0.002% und liegt damit tiefer als der in der EU zulässige Grenzwert.

 

Green Passion ist gemäss der Schweizer Heilmittelverordnung nicht befugt, Heilversprechungen oder Empfehlungen zur Behandlung von Krankheiten oder sonstigen Leiden abzugeben. Aus vorgenannten Gründen sind wir deshalb faktisch auch nicht befugt, die orale Einnahme der durch uns vertriebenen CBD-Extrakte und -Öle zu empfehlen oder Dosierungsvorschläge abzugeben.

 

Gegenwärtig wird in Fachkreisen diskutiert und untersucht, ob CBD bei der Behandlung von folgenden Krankheitsbildern zur Anwendung kommen könnte:

 

  • Beklemmungserscheinungen und posttraumatischer Stress
  • Schlafstörungen
  • Angstzustände
  • Schizophrenie
  • Epilepsie
  • Krebs
  • Diabetes
  • Fettleibigkeit
  • Nervenkrankheiten
  • Dystonie und Dyskinesie
  • Sucht
  • Unwohlsein und Brechreiz
  • Alzheimer
  • Entzündungen
  • Hepatitis
  • Beschädigungen von Gehirn und Leber
  • Sepsis
  • Hautkrankheiten
  • Allergien und Asthma

 

Viele Personen berichten über positive Erfahrungen nach dem Konsum von CBD-haltigen Produkten. Je nach Art und Schweregrad der Störung sowie nach Körpergewicht berichten Kunden über individuell angepasste Dosierungen.

 

Weitere wissenswerte Informationen zu diesem Thema und zum aktuellen Stand der Forschung finden sich z.B. im Buch «CBD – Cannabidiol», welches in unserem Online-Shop bezogen werden kann.

3. Unterschied zwischen «Full Spectrum» und «Isolat»

Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal bei CBD-Derivaten (Extrakte, Öle, Tinkturen, Konzentrate, Kristalle etc.) ist die Differenzierung zwischen «Full Spectrum»-Produkten und «Isolaten».

 

Bei einem Full Spectrum-Produkt werden aus der Quellpflanze alle vorhandenen Cannabinoide extrahiert, ohne diese voneinander zu trennen. Dies sorgt für den sogenannten «Entourage Effekt», welcher die Wechselwirkung zwischen den verschiedenen Cannabinoiden beschreibt.

 

Bei einem Isolat hingegen wird ausschliesslich das CBD aus der Quellpflanze extrahiert bzw. von den anderen Cannabinoiden getrennt. Oftmals wird anschliessend das reine CBD wieder mit anderen Flüssigkeiten verdünnt, um die gewünschte Konzentration zu erhalten. Es gibt mittlerweile auch synthetisch hergestelltes CBD.

 

Diverse Studien (z.B. diejenige der Hadassah Medical School) legen nahe, dass mit Full Spectrum-Produkten in den meisten Fällen eine bessere Wirkung erzielt werden kann. Full Spectrum-Produkte sind meistens auch ein wenig teurer als Isolate mit vergleichbarem CBD-Gehalt.

4. Empfohlene Anwendung von Cannabisblüten

Eine hierzulande weit verbreitete Konsumform von getrockneten Cannabisblüten ist sicherlich, diese gemahlen in einer selbstgedrehten Zigarette («Joint») – oftmals mit Tabak vermischt – zu rauchen. Dies ist auch mit ein Grund, dass Hanfblüten in der Schweiz grundsätzlich als Tabakersatzprodukt qualifiziert sind und entsprechend besteuert werden. In den meisten anderen Ländern ist das vermischen mit Tabak hingegen nicht gebräuchlich. Tabak und Cannabis gehören grundsätzlich auch nicht zusammen, z.B. weil Tabak die Wirkung von Cannabis verändert. Zudem stört Tabak den eigentlichen Geschmack von Cannabis. Es gibt zudem Studien, welche nahelegen, dass das Rauchen von reinem Cannabis die Lungenfunktion nicht bzw. nicht annähernd so beeinträchtigt, wie beim Mischkonsum mit Tabak. Zudem weiss man, dass das im Tabak enthaltene Nikotin sowie andere darin enthaltene Stoffe süchtig machen und viele davon karzinogen wirken.

 

Eigentlich ist jedoch das Rauchen generell die ungesündeste Konsumform von Cannabis, weshalb davon abgeraten werden sollte. Viel gesünder ist zum Beispiel erwiesenermassen die Konsumform des Verdampfens («Vaporisieren»). In unserem Online-Shop finden sich hierfür entsprechend geeignete Geräte sowie Literatur und weitere Informationen zu dem Thema.

 

Verschiedene Personen berichten über positive Erfahrungen beim oralen Konsum von Cannabis. Obwohl sich der menschliche Verdauungstrakt generell hervorragend zur Aufnahme von Wirkstoffen eignet, beträgt die Bioverfügbarkeit von Cannabinoiden hier nur 5-10 %. Dies liegt zum einen an der schlechten Wasserlöslichkeit von Cannabinoiden und zum anderen daran, dass das Blut aus dem Darm zuerst durch die Leber fliesst, wo Giftstoffe aus der Nahrung bereits teilweise abgebaut werden («First-Pass-Effekt»). Die Bioverfügbarkeit kann durch Verwendung fettiger Grundlagen auf 10-20 % gesteigert werden. Ein weiterer Vorteil des oralen Konsums gegenüber dem Rauchen ist, dass keine Hitzeverluste auftreten und auch keine Cannabinoide durch Ausatmen verloren gehen.

 

Viele Personen konsumieren Cannabis auch als Tee. Hierbei gilt wieder zu beachten, dass Cannabinoide grundsätzlich sehr schlecht wasserlöslich sind. Deshalb wird generell empfohlen, dem bereits abgekochten Tee ein Fett hinzuzugeben, wie z.B. Milch oder Kokosöl.

 

Als weitere orale Einnahmeform kann Cannabis auch gegessen werden. Es gibt eine grosse Zahl beliebter Rezepte zu Keksen, Kakao oder Likör. In unserem Online-Shop findet sich z.B. auch das Buch «Backen mit Hanf» mit leckeren Rezepten. Prinzipiell können alle Cannabis-Produkte auch direkt konsumiert werden. Da sie sich jedoch schlecht auflösen und ist es besser sie vor der Einnahme bereits in einem Nahrungsmittel zu verteilen; nicht zuletzt wegen dem gewöhnungsbedürftigen Geschmack

5. Cannabisprodukte im Strassenverkehr

Oft werden wir gefragt, ob der Konsum unserer Produkte zu einem positiven Drogentest (Urin-, Blut- oder Haaranalyse) führen kann bzw. ob der Führerschein bei einer Kontrolle nach vorgängigem Konsum von legalen Cannabis-Produkten in Gefahr ist. Wir weisen diesbezüglich darauf hin, dass einige unserer Produkte geringe Konzentrationen an THC (Tetrahydrocannabinol) enthalten – immer im gesetzlich zulässigen Rahmen. Die enthaltene Konzentration an THC in unseren Produkten ist jedoch nicht ausreichend hoch, um eine psychotrope Wirkung und somit eine Fahrunfähigkeit zu bewirken.

 

Gemäss in der Schweiz geltenden Strassenverkehrsgesetzen gilt eine Fahrunfähigkeit jedoch bereits als erwiesen, wenn im Blut des Fahrzeuglenkers THC über dem geltenden Grenzwert von 1,5 μg/L festgestellt wird. Es sind Fälle bekannt, bei welchen nach dem Konsum unserer CBD-Produkte ein behördlich verordneter Urintest positiv angeschlagen hat. Anschliessende Blut- und Haaranalysen vielen jedoch bis anhin stets negativ aus. Von einem effektiven Führerausweisentzug aufgrund von vorgängigem Konsum von legalen Cannabisprodukten haben wir bis dato keine Kenntnis.

6. Preis- und Steuerpolitik bezüglich CBD-Cannabis

Viele Personen stören sich daran, weshalb die legalen CBD-Cannabisblüten so teuer sind.

 

Hierzu folgendes:

 

  • Die für die Tabakbesteuerung zuständige Oberzolldirektion («OZV») erachtet gemäss ihrem Merkblatt grundsätzlich sämtliche im Endverkauf befindlichen Cannabis-Produkte, welche zum Rauchen oder vaporisieren bestimmt sind oder dazu verwendet werden können, unabhängig von deren Aufmachung als Tabakersatzprodukt. Dies bedeutet, dass solche Produkte der Tabaksteuerpflicht unterliegen. Vorliegend ist die OZV der Auffassung, dass für Cannabisblüten der höchstmögliche Tabaksteuersatz, nämlich derjenige für Feinschnitttabak zur Anwendung kommt, welcher gegenwärtig bei 25% auf dem Kleinhandels- bzw. Endverkaufspreis liegt. Hinzu kommt die gesetzliche MWST auf Cannabisprodukten im Endverkauf von gegenwärtig 7.7%. Somit sind unsere Cannabisblüten im Endverkauf mit indirekten Steuern in der kumulierten Höhe von 32.41% auf dem Endverkaufspreis belastet. Hinzu kommen nebst Kantons- und Gemeindesteuern sowie Direkten Bundessteuern die gesetzlichen Sozialversicherungsbeiträge und weitere Abgaben.

 

All diese Steuern und Abgaben hat ein Verkäufer von schwarz gehandeltem Cannabis nicht zu entrichten. Deshalb ist die Gewinnmarge bei schwarz verkauftem Cannabis sogar bei einem wesentlich tieferen Endverkaufspreis immer noch viel höher als bei legal verkauftem Cannabis.

 

Die Praxis der Schweizer Behörden insbesondere bezüglich der Besteuerung von CBD-Cannabisblüten als Feinschnitttabak zu 25% ist als unglücklich zu bezeichnen und widerspiegelt den Umstand, dass die zuständigen Behörden infolge der jahrzehntelang betriebenen Prohibition und Kriminalisierung von Cannabis keine Erfahrung im geordneten Umgang damit haben und nun entsprechend mit der Regulierung überfordert sind.

 

Erfahrungen in US-Bundesstaaten wie z.B. Colorado – wo Cannabisblüten nach der Legalisierung zuerst mit Steuern von 30% und mehr belastet wurden – haben nachweislich gezeigt, dass solch hohe Steuerbelastungen zu unerwünschten Effekten führen; zu hohe Steuerbelastungen begünstigen nämlich klar den Schwarzmarkt und entziehen den Behörden die Grundlage für eine vernünftige Regulierung und Kontrolle. Deshalb wurde in Colorado der Steuersatz für Cannabisblüten auf vernünftige 10% reduziert. Die Steuereinnahmen haben die Erwartungen der Behörden trotz Steuersenkung um ein Vielfaches übertroffen. Gleichzeitig konnten die Behörden den Schwarzmarkt und somit die organisierte Kriminalität eindämmen, wie auch Minderjährige vor dem Konsum bewahren. Es ist klar, dass eine ganzheitliche und für alle zufriedenstellende Lösung nur über eine längst überfällige Regulierung des Cannabismarktes erreicht werden kann.

 

Green Passion setzt sich dafür ein, dass die Steuern auf Cannabisblüten auf ein sinnvolles und sozial verträgliches Niveau zu stehen kommen.

 

Nachfolgend eine Pressemitteilung vom 13. März 2019 betreffend ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes in Sachen Besteuerung von Hanfblüten, welches an das Bundesgericht weitergezogen wurde und somit bis dato (Stand: Juli 2019) nicht in Rechtskraft erwachsen ist:

 

https://www.bvger.ch/bvger/de/home/medien/medienmitteilungen-2019/cannabisblueten-unterstehen-der-tabaksteuer.html