CBD für Hunde: Cannabinoid-Power für Deinen Vierbeiner

CBD für Hunde: Cannabinoid-Power für Deinen Vierbeiner
Sophie WeichbrodtRedakteurin für CBD & Naturprodukte

CBD ist für viele Schweizerinnen und Schweizer aus dem regelmässigen Gebrauch nicht mehr wegzudenken. Doch nicht nur der Mensch kann von den Vorteilen, die die Cannabinoid-Produkte mit sich bringen, profitieren. CBD ist auch für Hunde geeignet. Wir zeigen dir, wann CBD für Hunde Sinn macht, und inwiefern es die Vierbeiner unterstützen kann.

Wichtige Fakten zu CBD für Hunde im schnellen Check

  • CBD kann die gleichen Vorteile für Hunde haben wie für Menschen.
  • Es kann verschiedene Beschwerden lindern, beruhigen und Stress reduzieren.
  • Du kannst CBD für Hunde unter anderem in Form von Öl mithilfe einer Pipette oder auf ein Leckerli geträufelt verabreichen.

Was ist CBD für Hunde?

Bei CBD für Hunde handelt es sich um Produkte mit Cannabidiol, gewonnen aus der Hanf-Pflanze. Sie überschreiten den erlaubten Schwellenwert an THC, der in der Schweiz bei 1 Prozent liegt, nicht und liegen oftmals sogar weit darunter. Deshalb musst du dir im Normalfall keine Sorgen um psychoaktiv wirkende Bestandteile machen.

CBD interagiert bei Hunden und weiteren Tieren, genau wie beim Menschen, mit zahlreichen Rezeptoren im Körper, die verschiedene Empfindungen regulieren. Demnach kann CBD genau darauf Einfluss nehmen, vorausgesetzt, es ist passend dosiert und korrekt angewendet.

Wann CBD hilfreich für deinen Hund ist

Cannabinoide können den Körper deines Hundes ähnlich beeinflussen wie deinen eigenen. Das CBD dockt an den gleichen Rezeptoren an und kann deshalb im Grunde die gleichen Effekte erzielen. 

CBD für Hunde: Was ist zu beachten?

Ein wichtiger Hinweis zuerst: Konsultiere unbedingt deinen Tierarzt, bevor du deinem Hund CBD verabreichst. Erfrage korrekte Dosierungen für das individuelle Befinden deines Vierbeiners und beobachte genau, wie sich dessen Zustand verändert.

Es gibt keine allgemeingültigen Empfehlungen, wie hoch dosiert CBD für Hunde sein sollte und wie oft es zu verabreichen ist. Das hängt vom individuellen Fall ab und der Art der Beschwerden, die gelindert werden sollen. Deshalb ist das Gespräch mit dem behandelnden Tierarzt unabdingbar, wenn du auf der sicheren Seite sein möchtest.

Wenn du das Gefühl hast, dein Hund verträgt das Produkt nicht, dann reduziere die Menge oder stoppe die Einnahme komplett.

CBD für Hunde: Die Vorteile

CBD für Hunde kommt meist in Form von CBD Öl daher. Diese Darreichungsform hat zahlreiche Vorteile, allen voran das leichte Verabreichen.

Du kannst deinem Hund das CBD Öl direkt ins Maul träufeln, sofern er das zulässt. Alternativ gibst du es in sein Futter oder mengst es seinem Wasser bei.

Ist dein Vierbeiner eher von der skeptischen Sorte und meidet seine Näpfe bereits bei kleinsten Veränderungen, probier's mit Trick 77: Nimm dir sein Lieblingsleckerli, gib erstmal nur einen kleinen Tropfen CBD Öl für Hunde darauf und lass es einziehen. Dem Lieblingsleckerli wird er wohl kaum widerstehen können, oder? Auf diese Weise kannst du deinen Hund langsam an den Eigengeschmack von CBD gewöhnen und die Dosierung Schritt für Schritt erhöhen.

CBD für Hunde kaufen

Du bist überzeugt von CBD, vielleicht, weil du es selbst schon eine Weile nutzt, und möchtest deinem Hund damit nun auch etwas Gutes tun? Dann empfehlen wir von Green Passion dir, bei B-Chill vorbeizuschauen. Dort findest du unter anderem Vollspektrum-CBD-Öle, eigens entwickelt für Hunde und weitere Haustiere.

Bei uns im Green Passion Shop hingegen versorgen wir dich mit CBD-Produkten für den Eigengebrauch. Angefangen von CBD-Blüten über Vapes bis hin zu CBD-Kosmetik wirst du bei uns fündig.

CBD für Hunde: Cannabinoid-Power für Deinen Vierbeiner

Ja, es gibt spezielle CBD-Produkte für Hunde, beispielsweise bei B-Chill. Das enthaltene CBD jedoch ist das gleiche, das auch in Produkten für den Menschen verwendet wird. Es handelt sich dabei nicht um eine spezielle CBD-Form. Das Endprodukt hingegen ist auf die Bedürfnisse der Vierbeiner zugeschnitten.

Hanf kann schädlich für Hunde sein. Das kommt ganz auf die enthaltenen Stoffe an. Hunde reagieren sehr empfindlich auf THC, weshalb Du von einer Gabe THC-haltiger Produkte unbedingt absehen solltest! CBD hingegen ist in angemessenem Mass unbedenklich für Deine Fellnase. 

Sollte Dein Hund allerdings plötzlich stark zittern, schwanken oder erbrechen, dann suche unbedingt schnellstmöglich einen Tierarzt auf. Dann handelt es sich möglicherweise um ein Produkt, das nicht den gesetzlichen Vorgaben entspricht. Das macht es umso wichtiger, in seriösen Shops einzukaufen, auf deren Produkte Du wirklich vertrauen kannst.

Wie viel CBD Dein Hund bekommen darf, hängt ganz davon ab, welche Beschwerden Du damit lindern möchtest. Bei starken Schmerzen bedarf es natürlich einer höheren Dosierung als bei leichten Stresszuständen. Wie viel CBD Du Deinem Hund genau geben solltest, besprichst Du am besten mit Deinem Tierarzt.

Wichtig ist: Starte nicht mit zu hohen Dosierungen. Beginne mit kleinen Mengen und erhöhe sie gegebenenfalls langsam.

CBD kann Deinen Hund dabei unterstützen, in Stresssituationen gelassener zu sein und Angstzustände zu überwinden. Ausserdem kann es dabei helfen, Schmerzen zu lindern und entzündliche Prozesse einzudämmen.

Dein Hund sollte kein CBD bekommen, wenn er noch ein Welpe ist. Auch trächtigen Tieren oder Hündinnen, die aktuell säugen, solltest Du kein CBD verabreichen. Gleiches gilt, wenn Dein Vierbeiner Medikamente einnimmt, bei denen Wechselwirkungen zu befürchten sein könnten. Befrage in diesem Fall erst einmal Deinen Tierarzt.

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