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Vorsicht beim THC-Konsum.

Veröffentlicht am 16. November 2020

Mitte August berichtete SRF über ein neuartiges Phänomen: chemisch behandelte Hanfblüten. Industriehanf, Cannabis ohne Rauschwirkung, wird dabei mit synthetischen Cannabinoiden gestreckt. Dadurch sollen die Blüten ähnliche Wirkung wie THC-haltiger Hanf haben und die Hersteller können einiges mehr an Geld aus den Blüten schlagen. Doch die chemische Behandlung hat negative Konsequenzen für die Konsumenten.

Wie SRF berichtet, kann der «Cocktail», welcher aus verschiedenen synthetisch hergestellten Substanzen besteht, ganz einfach mit einer Sprühvorrichtung auf die sonst harmlosen Blüten aufgetragen werden. Weil dadurch aber keine gleichmässige Verteilung entsteht, weiss der Konsument nie, wieviel von dem Mix er erwischt. Die Konsequenz: Von Erbrechen, zu Ohnmacht, über Wahnvorstellungen, Psychosen bis hin zu Herzinfarkten ist alles möglich. Bisher wurden offiziell mindestens 61 Todesfälle registriert. Das Phänomen ist bereits in ganz Europa verbreitet.

Eigentlich ist die Wirkung des aufgesprayten chemischen Gemischs ähnlich wie die von THC. Doch der psychoaktive Effekt wird durch die hohe Konzentration um ein Vielfaches verstärkt.

Das Problem beim neuen Wirkstoff: Es ist von blossem Auge nicht erkennbar. Experten raten daher, zu einem langsamen Konsum: Man soll zunächst 1-2 Züge nehmen und dann eine Viertelstunde warten, um zu sehen, wie stark die Wirkung ist. Ausserdem ist gutes durchmischen des Hanfs von Vorteil.

Wer sicher gehen will, dass er Cannabis-Produkte von hoher Qualität kauft und damit den gewünschten Effekt erzielt, für den gibt es in der Schweiz eine ganze Reihe an CBD-Produkten, die man legal kaufen kann.

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